Andrea Korda

Andrea Korda
Ich will keine Parteifronten bedienen, sondern Menschen zusammenbringen und Lösungen für Markt Schwaben finden.
Zuhören. Verbinden. Gestalten

Basisdaten

Beruf / Tätigkeit
HR Business Partner
Familie
verheiratet
Hobbies / Freizeit
  • Tennis
  • Familie
  • Garten

Persönlichkeit

Vereine / Ehrenamt / Engagement
  • TF Markt Schwaben
  • Tierheim Erding
Wenn ich nicht Politik mache, dann …
... arbeite ich Vollzeit – und das sehr gerne. Den nötigen Ausgleich finde ich in meiner freien Zeit, die ich mit meinen Hobbys und bewussten Momenten abseits des Alltags verbringe

Kommunalwahl-Profil

Warum ich kandidiere:
  • Mir geht es nicht nur um das „Warum“, sondern vor allem um die Fragen: „Für wen?“ und „in welchem Umfeld?“
  • Im Mittelpunkt sollen Markt Schwaben und seine Menschen stehen – nicht die große Parteipolitik.
  • Entscheidungen sollen nachvollziehbar, finanziell verantwortungsvoll und nah an den Menschen getroffen werden – passend zu unserer Kommune.
  • Im Gemeinderat braucht es mehr unabhängige und bürgernahe Stimmen, die nicht an Parteivorgaben gebunden sind.
  • Statt Parteitaktik wünsche ich mir Entscheidungen auf Basis von Sachargumenten und den Interessen der Bürgerinnen und Bürger.
  • Mit der Zukunft Markt Schwaben möchte ich diese unabhängige, kommunale Perspektive stärker im Gemeinderat verankern.
Wichtigste Themen
  • Mehr Unabhängigkeit, mehr Sachorientierung und weniger Parteitaktik
  • Bürgernahe Entscheidungen statt Politik von oben
  • Respektvolles Miteinander und konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat.
Für was ich mich in den ersten 12 Monaten sofort einsetzen werde:
  • Da ich neu in diesem Amt wäre, ist es für mich wichtig, in den ersten Monaten genau hinzuschauen, bevor ich „auf Verdacht“ handle. Konkret heißt das für mich: eine klare Bestandsaufnahme der aktuellen Lage: Welche Entscheidungen wurden bereits getroffen, welche Projekte laufen, wie ist die Situation der Gemeinde tatsächlich? Prüfen, was im Sinne der Gemeinde noch veränderbar ist und gegebenenfalls getroffene Entscheidungen nachschärfen, korrigieren oder besser erklären.
  • Die Schwerpunkte der Zukunft Markt Schwaben vorantreiben – flexibel und nachjustierbar. Wenn sich innerhalb der ersten zwölf Monate zeigt, dass an bestimmten Stellen nachgesteuert werden muss oder sich neue, dringende Themen für die Gemeinde ergeben, möchte ich den Mut haben, unsere Prioritäten entsprechend anzupassen – immer mit Blick auf das, was für Markt Schwaben am sinnvollsten ist.
Was mir als politischer Stil besonders wichtig ist:
  • Transparenz
  • Respekt
  • Unabhängigkeit
  • Diplomatie
  • Verlässlichkeit
  • Dialogorientierung

Aussagen

Mein persönliches Statement:
Ich werde unabhängig denken, offen für Argumente bleiben und mich dafür einsetzen, dass Politik in Markt Schwaben verständlicher, bürgernäher und weniger parteipolitisch geprägt wird.
Das schätze ich besonders
Die Zukunft Markt Schwaben als eine Wählergemeinschaft, die unermüdliches Engagement zeigt und nicht im Parteidenken steckenbleibt, sondern ernsthaft versucht, die Bürgerinnen und Bürger einzubinden. Transparenz, ein wacher Blick auf die finanzielle Situation und Politik für alle Generationen – diese Haltung entspricht genau dem Verständnis von Kommunalpolitik, für das ich mich einsetzen möchte.
Was mich nervt und ich ändern möchte:
Im aktuellen Gemeinderat begegnet man sich nicht immer auf Augenhöhe, so wie man das in einem Gremium erwarten sollte. Vielen fällt es schwer, Fehler einzugestehen oder neue Wege überhaupt in Betracht zu ziehen. Hinzu kommt: Nicht selten maßt man sich an, Expertin oder Experte für Themen zu sein, in denen eigentlich wenig Fachwissen vorhanden ist. Anstatt zuzuhören, sich beraten zu lassen oder sich von guten Argumenten überzeugen zu lassen, werden Positionen häufig einfach nur „durchgezogen“. Statt gemeinsam nach guten Lösungen für Markt Schwaben zu suchen, blockieren so alte Muster und festgefahrene Haltungen. Ich wünsche mir mehr Respekt, echte Offenheit und den Mut, auch einmal zu sagen: „Das hätten wir anders entscheiden sollen“ – und dann gemeinsam nach Alternativen zu suchen und diese auch umzusetzen.