Markt Schwaben – Beitrag zum Klimaschutz

In der SZ vom 24 Juli 2019 wurde berichtet, dass bei 30 Grad im Schatten die Besucherbänke während einer Gemeinderatssitzung beheizt wurden. Auch von Grundschülern hörte man, dass in Klassenzimmern im Hochsommer einzelne nicht abschaltbare Heizkörper betrieben wurden.

Wie viel weitere Gemeindeimmobilien werden denn noch beheizt. Den Klimanotstand ausrufen und dann im Hochsommer Gebäude beheizen. Dafür kassiert dann das kommunale Wärmeversorgungsunternehmen KUMS auch noch überhöhte Energiekosten und freut sich über die Umsatzsteigerung. Sowas gibt es wahrscheinlich weltweit nur in Markt Schwaben. Man gründet einen Aktivkreis Klimawende, klopft sich gegenseitig auf die Schultern und verbrennt dann klimaschädliches Gas um im Hochsommer zu heizen. Wie pervers ist das denn. In Markt Schwaben scheint man wirklich immer in der Lage zu sein, jede noch so überzogene Satire durch die eigenen Handlungen zu übertreffen.

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Das Eigeninteresse der Betreiber lässt für Umwelt- und Artenschutz keinen Raum. Es interessiert nicht, was man jetzt anrichtet und der Zukunft hinterlässt. Darüber hinaus kauft man sich über Bürgerbeteiligungen Anrainer ein, damit sie gute Miene zum schlechten Spiel machen und ruhig gestellt sind. Die Zeche zahlt die gesamte Gesellschaft, also die Steuerzahler, und weiterdenkend bei jeglicher Bauargumentation Flora und Fauna.