Was das Hänschen niemals, nicht lernte und lernen wird …

Fraktionsarbeit & Gemeinderat (Kommunalpolitik), Leserbrief

Bei einer Abstimmung zum K(r)UMS Vorstand, die  mit  9:8 Stimmen für den Kandidaten ausgegangen ist, sollte selbst Herr Fleischer erkennen, dass hier keine überwältigende Unterstützung für den Gewählten vorliegt; im Gegenteil. Obendrein die Argumentations-Masche, man müsse den Bürgermeister ja schonen hat einen ziemlich faden Beigeschmack – schlicht das Ringen nach Argumenten.

Der Bürger erwartet, dass man eine fachlich kompetente Person wählt und nicht eine knapp gewählte Person krönt.

Bei dem ganzen K(r)UMS-Theater hat die Öffentlichkeit den Eindruck, dass hier vorwiegend Pöstchen im Vordergrund stehen. Beim vorhandenen Kandidatenkreis ist es allerdings egal, wer den Posten bekommt. Da kann auch der weitermachen, der es vergangenen Wochen schon gemacht hat. Irgendwann wird das K(r)UMS unter den gegebenen Bedingungen sowieso den Bach runtergehen und muss, wieder zu Kosten der Steuerzahler, rückabgewickelt werden.

Zur Erinnerung: Die ZMS beklagt seit Bestehen des KUMS  dass dieser Verein in der derzeitigen Ausgestaltung eigentlich überflüssig ist und aufgelöst gehört. Die Bürger dürfen nicht länger an der Nase herumgeführt werden.

Herr Fleischer, der CSU Finanzexperte, ignorierte seinerzeit selbst die Feststellung eines unabhängigen Steuerberaters, der eine Steuererleichterung für das Unternehmen ausschloss.

Übrigens ginge und geht eine solche Steuererleichterung ebenso zu Lasten des Steuerzahlers oder wo kommt bei der CSU das Geld her? Linke-Tasche, Rechte-Tasche und dazwischen ist die Erinnerung verloren gegangen um die Zahlen zu schönen.

Immer wieder verblüffend, wie man durch Ignorieren von Fakten argumentieren kann.

Unser Dr. Hubert Bauer hat vollkommen recht, wenn er hier der CSU, in Person von Herrn Fleischer, schlicht Parteipolitik vorwirft. Umgangssprachlich sagt man „Geschwätz“, besonders beliebt vor der Wahl.

Herr Bürgermeister Hohmann hat für sich selbst entschieden, wieder zurück zu kommen und wird eingegliedert. Gut dass wir wieder einen ersten Bürgermeister haben. Das ist aber das einzig Positive an der ganzen Sache.

Interesantes zum Thema:

Eine emotionale Reise durch den Bürgermeisterwahlkampf in Markt Schwaben

Eine emotionale Reise durch den Bürgermeisterwahlkampf in Markt Schwaben

Der Wahlkampf erstreckte sich über 85 intensive Tage, die geprägt waren von unzähligen Veranstaltungen, bei denen sich unser Kandidat den Bürgerinnen und Bürger präsentierte. Ronnys offene, ehrliche und menschliche Art hat den Wahlkampf durch einen neuen, den politischen Gegner wertschätzenden Stil geprägt. Es gelang ihm, Zugang zu neuen Wählergruppen zu finden, was ein Beweis für die breite Akzeptanz seiner Ideen und Ziele ist.

Visionen ohne Konkrete Maßnahmen?

Visionen ohne Konkrete Maßnahmen?

Sie gibt an, den Wahlkampf selbst zu finanzieren, ergänzt durch einen Zuschuss des CSU-Ortsverbandes, und verweist auf die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer. Gleichzeitig kann sie die Gesamtkosten ihres Wahlkampfs noch nicht beziffern. Diese fehlende Transparenz könnte man sehr wohl Unvermögen interpretieren, die finanziellen Aspekte eines Wahlkampfs klar zu überblicken und darzulegen – eine Eigenschaft, die für eine zukünftige Bürgermeisterin an sich unerlässlich ist.

ZMS wählt Ronny Schreib zum Bürgermeisterkandidaten

ZMS wählt Ronny Schreib zum Bürgermeisterkandidaten

Die Wählervereinigung Zukunft MarktSchwaben hat auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung einen bedeutenden Schritt in Richtung Kommunalwahl getan, indem sie ihren Bürgermeisterkandidaten für die kommende Wahlperiode bestimmte. Nach einer intensiven Diskussion um Ziele und Herausforderungen präsentierten die Mitglieder stolz ihren Kandidaten: Herrn Ronny Schreib.