Scheinbar hat man sich zum Thema DAV Kletteranlage geeinigt …

“Markt Schwabens Bürgermeister Georg Hohmann und die DAV-Sektion sind zu einer Einigung gekommen: Die seit vier Wochen geschlossene Kletteranlage soll wieder komplett in Betrieb gehen.”

schreibt die Süddeutsche Zeitung in Ihrem Bericht vom 23. April 

“Es sieht sehr gut aus”

 

Weiter wird sehr treffend die Historie beschrieben:

“Die Vorgeschichte ist selbst für das von Dorfpossen verwöhnte Markt Schwaben reichlich skurril. Der Knackpunkt: Das Kletterareal des DAV ist seit jeher nicht zum Kraxeln sondern zum Klären von Wasser genehmigt. Allerdings ist das offenbar jahrelang niemandem groß aufgefallen. Seit 2003 – damals führte noch Bernhard Winter die Geschäfte im Rathaus – kletterten die Markt Schwabener munter herum und erweiterten die Anlage immer mal wieder – ein Griff hier, eine Boulderwand da. Hinzu kommt: Die Kreisfeuerwehr nutzt die Räume der alten Kläranlage für Übungen mit echten Flammen. Es dauerte bis Mai 2017, ehe sich das Landratsamt Ebersberg meldete mit dem Hinweis, dass hier offenbar was nicht stimmt.”

Eine Antwort auf „Scheinbar hat man sich zum Thema DAV Kletteranlage geeinigt …“

  1. Schon als wir 1992 gebaut haben, wurde da geklettert und im Aussenbereich kompostierbares Schnittgut gelagert. Die eigentliche Frage ist doch wieder die: Dass das LRA diese heimliche Umwidmung eines Tages gemerkt hat, ist eine Sache. Die andere Sache ist, wie man seitens der Gemeinde das einsortiert hat. Scheinbar weiß man dort nicht einmal mit Formalismus umzugehen!

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