Ein Haus kann mehr bewegen als jede Debatte – der Unterbräu zeigt es.
Rund 60 Bürgerinnen und Bürger sind unserem Rundgang gefolgt. Altbürgermeister Bernhard Winter hat offen über Leerstand, Sanierungsstau und politische Diskussionen gesprochen. Jakob Huber hat mit seinen Geschichten klar gemacht: Hier ging es nie nur um Mauern, sondern um Gemeinschaft.
Entscheidend war das Zusammenspiel aus privatem Engagement – unter anderem durch Hamburger und Neumayer – und einer Gemeinde mit klarer Führung. Kein Symbolprojekt, sondern ein pragmatischer Weg mit echtem Nutzen für den Ort.
Der Unterbräu steht im historischen Dreiklang von Wirtshaus, Schloss und Kirche – als ältestes Gebäude unserer Marktgemeinde. Heute ist er wieder ein lebendiger Ort für Vereine, Kultur und Begegnung.
Wenn wir Verantwortung übernehmen und konsequent handeln, funktioniert es.
Welche Projekte packen wir als Nächstes an?

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