ZMS-Jahresmotto „Tradition & Moderne“ wurde am Poststadl lebendig – mit Vereinen, Musik, Familienprogramm und Spendenaktionen.
„Die Raunächte zeigen, wie viel Kraft im Miteinander steckt. Tradition ist kein Museum – sie lebt, wenn wir sie gemeinsam gestalten.“ (Wolfgang Korda), denn bei klirrende Kälte, strahlender Winterhimmel und ein Poststadl, der an beiden Abenden trotzdem voll war: Gemeinsam mit den Adlberger Höfen hat die Wählergruppe Zukunft MarktSchwaben (ZMS) die 2. Mooser Raunächte veranstaltet – und damit erneut gezeigt, wie gut Tradition und Moderne zusammengehen, wenn man’s offen, familienfreundlich und mit echtem Miteinander anpackt.

Das Programm war nicht nur stimmungsvoll, sondern auch hochkarätig besetzt: Die Zornedinger Goaßlschnoitzer sorgten mit ihren kraftvollen Schlägen für den Auftakt und die passende Raunacht-Atmosphäre. Am Samstag rundete Live-Musik von Jonas Frank, begleitet am Saxophon, den Abend am Feuer musikalisch ab. Am Sonntag lieferten die Erdinger Jagdhornbläser den musikalischen Rahmen, bevor in der Dämmerung die Perchten – die Frisinga Fratzen – als eindrucksvoller Abschluss endgültig die letzten Wintergeister vertrieben. „Sascha Hertel: „Trotz knapper Kalkulation war das nur möglich, weil so viele mit angepackt haben – vorneweg Martin Holley, Holger Maier, Stephan Altmann und viele mehr.““
Ein Publikumsmagnet für Familien war das Ponyreiten, das an beiden Tagen stattfand und stimmungsvoll von den Goaßlschnoitzern umrandet wurde. Gerade am Sonntag folgte dann wirklich ein Highlight nach dem anderen – mit einem Programm, das den ganzen Platz in Bewegung hielt und bis zum Schluss Besucher anzog.

Auch kulinarisch und sozial war alles dabei, was so ein Wochenende rund macht: Pommes, Würste, Stockbrot und Glühweingulasch von der Schnitzelgaudi, dazu Angebote von Zebraherz – und ganz bewusst auch die Möglichkeit, vor Ort Gutes zu tun. Das BRK und das Tierheim Erding konnten sich präsentieren und Spenden sammeln. Die Kandidatinnen und Kandidaten von ZMS für die Kommunalwahl am 8. März nutzten die Gelegenheit, beim Stockbrot unkompliziert mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. „Die vielen Vereine und Gruppen waren sofort dabei – genau dieser Funke macht die Raunächte aus. Und dass BRK und Tierheim Spenden sammeln konnten, passt perfekt zu unserem Gedanken: zusammenhalten.“ (Laura von Glahn).
Wer die Stimmung noch einmal nacherleben möchte: Impressionen gibt es auf der Homepage unter https://zukunft-marktschwaben.de/raunacht/. Außerdem hat die ZMS in diesem Jahr auf Social Media jeden Tag der 12 Raunächte mit kurzen Beschreibungen und Hintergründen begleitet – passend zum Gedanken dieser besonderen „Zeit zwischen den Zeiten“.

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