Kommentar zur Diskussion um ein gemeindliches Mitteilungsblatt- und Amtsblattpläne „Wer Zeitung liest, weiß nur, was...

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Kommentar zur Diskussion um ein gemeindliches Mitteilungsblatt- und Amtsblattpläne „Wer Zeitung liest, weiß nur, was...

Die Personalkosten der Gemeinde Markt Schwaben sind in den letzten 10 Jahren von 4 Mio € auf 9 Mio € gestiegen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen und die Auswirkungen dieser Kostensteigerung auf den Haushalt der Gemeinde.

Der Rücktritt von Bürgermeister Michael Stolze löste in Markt Schwaben Betroffenheit aus. In einem Leserbrief betont Gemeinderat Sascha Hertel die Bedeutung einer sachlichen Diskussionskultur und spricht sich für eine weltoffene Gemeinde mit einer aktiven Willkommenskultur aus.

Trotz des Versprechens von Transparenz herrscht Verunsicherung in Markt Schwaben: Anwohner sind enttäuscht von der späten Kommunikation zur geplanten Flüchtlingsunterkunft. Kritik richtet sich an Bürgermeister und Landrat, die kaum konkrete Pläne für die Integration vorstellen konnten.

Im Artikel wird die mediale Auseinandersetzung um das KUMS in Markt Schwaben beleuchtet. Kritische Stimmen hinterfragen die Klimaneutralität und die Außendarstellung des Unternehmens. Der Autor kritisiert fehlerhafte Angaben und die Abwehr von Gegenmeinungen.

Die Bundesregierung nennt dies Zufallsgewinne.
Außerdem hört man, dass das kommunale Unternehmen Markt Schwaben (KUMS) Strom für einen KWh-Preis von weniger als 20 Cent an das Eberwerk verkauft.

Dass man gern dann die Energiewende predigt, wenn man öffentliche Gelder mitnehmen kann, ist nichts Neues. Interessanter wäre es zu wissen, weshalb Sie und ihr Kreistag, mit einem mehrfach finanziell vorbelasteten Investor seit Jahren überhaupt geplant haben, um dann mit einer insistierenden Fragestellung einen Bürgerentscheid herbeizuführen.

Offener Brief an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MDB Dr. Andreas Lenz und MDL Thomas Huber zum Thema : Mein Leben mit dem Homeschooling und warum Ferien dem nicht zum Opfer fallen dürfen

Der Bürgermeister und auch viele der neuen aber auch alten Gemeinderäte sind sich sicher, dass sie es besser wissen als die ZMS, welche seit Jahren um Aufmerksamkeit für das Thema Bahn kämpft.

Einen systematischen Ansatz für regelhaftes politisch Handelnden, die Verschuldung zu Lasten auf zukünftige Generationen verschiebt, lehne ich als Gemeinderat ab und werde höchstens nur im Ausnahmefall zustimmen.

Bis die 80.000 € Mehrkosten unter anderem durch das CSU-Votum aus der Vergangenheit kompensiert sind, muss man noch sehr lange sehr viele Gebühren einnehmen.

Dass in unserer Gemeinde gerade von den Grünen solche Fakten wegdiskutiert werden, ist für mich unverständlich.

Immer sind die Anderen Schuld! Der Artikel ist ein Spiegelbild der Markt Schwabener Kommunalpolitik der letzten Jahrzehnte. Ein und dieselben Kommunalpolitiker, welche sich jetzt echauffieren, dass in Markt Schwaben der Einzelhandel in Probleme läuft, haben noch vor vier Jahren visionsfrei gegen ein ganzheitliches Gemeindekonzept (GEKo) inkl. einem belebten Zentrum gestimmt.

Wer will und kann nun in Markt Schwaben noch etwas bauen oder verändern: Gewerbe Wahlkampf-ja/nein, Wohnungsbau Wahlkampf-ja/nein, Fahrradständer ja/ja

Für Bürger, die die Gemeindepolitik seit Jahren verfolgen ist die Vorstellungsrede von Herr Eichner eigentlich eine fast durchgängige Kritik an der bisherigen CSU-Politik. Nur beim verschwenderischen Umgang mit Steuergeld bleibt er auf CSU-Linie.
Jetzt stehen plötzlich 71 Mio im Raum was nach Auskunft von Herrn Hohmann schon früher bekannt war. Früher wurde aber eine Schätzung von 40 Mio verkündet und auch auf Nachfrage nicht erklärt welchen Leistungsumfang dieser Betrag beinhalte.
CSU erneut inhaltslos :: setzen, sechs!! Die Stellungnahme der CSU geht leider erneut nicht auf die Sachvorwürfe ein,...
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Leider wurde unser Brief an die Redaktion der EZ nicht mehr veröffentlicht. Wir möchten aber die Antwort hierzu nicht...
Visionen zerstört (Leserbrief zu "Zukunft mal wieder zu langsam")