Visionen ohne Konkrete Maßnahmen?

Visionen ohne Konkrete Maßnahmen?

Sie gibt an, den Wahlkampf selbst zu finanzieren, ergänzt durch einen Zuschuss des CSU-Ortsverbandes, und verweist auf die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer. Gleichzeitig kann sie die Gesamtkosten ihres Wahlkampfs noch nicht beziffern. Diese fehlende Transparenz könnte man sehr wohl Unvermögen interpretieren, die finanziellen Aspekte eines Wahlkampfs klar zu überblicken und darzulegen – eine Eigenschaft, die für eine zukünftige Bürgermeisterin an sich unerlässlich ist.

Hindafing – oder doch Markt Schwaben

Hindafing – oder doch Markt Schwaben

Nach Lektüre des Textes fragt man sich aber dann doch wie Frau Dahms in Zukunft, als vermeintlich neues Oberhaupt der Gemeinde, die Finanzen in den Griff bekommen möchte. So ist sie laut ihrer Antwort im Interview am Ende des Wahlkampfes nicht in der Lage, angesprochen auf die Kosten ihres Wahlkampfes, diese anzugeben.

Von wegen Sparpotential beim Personal

Von wegen Sparpotential beim Personal

In dem Artikel erfährt man, dass die Personalkosten der Gemeinde Markt Schwaben innerhalb von 10 Jahren von 4 Mio € auf 9 Mio € gestiegen sind. Damit ist man mit einer Steigerung von ca. 125 % Spitzenreiter im Landkreis.

Keine Industrie im Marktschwabener Moos

Keine Industrie im Marktschwabener Moos

Im Sachvortrag wurden die Argumente zum Artenschutz im Schwabener Moos und die Bedeutung dieser gesamten Fläche vernachlässigt. Jeder, der jemals vor Ort war, kennt den Anblick von Störchen, Falken, Sperbern und hat den Gesang von Feldlerchen und vielem mehr genossen. Bei einem Bau einer solch gewaltigen Industrie-Anlage würden all diese Tiere Brut- und Futterplätze verlieren.

Leserbrief zu “Entsetzt und Ratlos”

Leserbrief zu “Entsetzt und Ratlos”

In einer Demokratie ist eine offene und sachliche Diskussionskultur entscheidend, in der verschiedene Standpunkte respektiert werden. Persönliche Angriffe sollten vermieden werden, um einen Konsens zu erreichen.

Transparenz – das bleibt übrig

Transparenz – das bleibt übrig

“Die in Berlin interessiert die Basis einen Scheißdreck” und damit auch, wo die Flüchtlinge untergebracht werden.
Leider gilt dieses auch für den Landrat und den Bürgermeister, die beide nicht in dem Wohnquartier und auch nicht in Markt Schwaben wohnen. Für die ausgewählte Lage im Wohngebiet kann man Berlin nicht verantwortlich machen.